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Andre, die das Land so sehr nicht liebten Lyrics

Andre, die das Land so sehr nicht liebten,
Warn von Anfang an gewillt zu gehn;
Ihnen - manche sind schon fort - ist besser,
Ich doch müßte mit dem eignen Messer
Meine Wurzeln aus der Erde drehn.

Keine Nacht hab ich seither geschlafen,
Und es ist mir mehr als weh zumut;
Viele Wochen sind seither verstrichen,
Alle Kraft ist längst aus mir gewichen,
Und ich fühl, daß ich daran verblut.

Und doch müßt ich mich von hinnen heben,
Sei's auch nur zu bleiben, was ich war.
Nimmer kann ich, wo ich bin, gedeihen;
Draußen braucht ich wahrlich nicht zu schreien,
Denn mein leises Wort war immer wahr.

Seiner wär ich wie in alten Tagen
Sicher; schluchzend wider mich gewandt,
Hätt ich Tag und Nacht mich nur zu heißen,
Mich samt meinen Wurzeln auszureißen
Und zu setzen in ein andres Land.

Andre, die das Land so sehr nicht liebten,
Warn von Anfang an gewillt zu gehn;
Ihnen - manche sind schon fort - ist besser,
Ich doch müßte mit dem eignen Messer
Meine Wurzeln aus der Erde drehn.
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Andre, die das Land so sehr nicht liebten Video

Album Volkslieder II (1976)

Zupfgeigenhansel
  1. 1.
    Ich bin ein freyer Bauernknecht
  2. 2.
    Und in dem Schneegebirge
  3. 3.
    Papst und Sultan
  4. 4.
    Annagret
  5. 5.
    Mein Michel
  6. 6.
    Mein Vater wird gesucht
  7. 7.
    Bürgerlied
  8. 8.
    Soldatenschicksal
  9. 9.
    Die bange Nacht
  10. 10.
    Bibel und Flinte
  11. 11.
    Es dunkelt schon in der Heide
  12. 12.
    Die Brombeeren
  13. 13.
    Der Karmeliter
  14. 14.
    Ehestandsfreuden
  15. 15.
    Der Revoluzzer (live)
  16. 16.
    Andre, die das Land so sehr nicht liebten (live)
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