Waldfest Lyrics
von Zupfgeigenhansel
Das Lied "Waldfest" von Zupfgeigenhansel erzählt von einer unbeschwerten Zusammenkunft einer Gruppe Menschen auf einer W... weiterlesen
Eine Meute trifft sich heute auf der Waldlichtung,
Einfach so und ohne Klo und ohne Schalldichtung,
Und sie bau'n sich einen Haufen, hau'n sich lachend ins Moos,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Die Äpfel sind so schrumplig und die Birnen sind so klein,
Das Gemüse muss wohl auch biodramatisch sein,
Doch der Schorsch sagt als Kenner, das Aroma ist groß
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Das Akkordeon erfordert schon Geschicklichkeit,
Zwei Gitarren und ein Krummhorn liegen auch bereit.
Flinke Finger, pralle Backen und ein kräftiger Stoß
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Und ein Fass ist leer, da rollt ein neues her,
Und Martina sagt: das Fass da ist mir nicht zu schwer.
Gib dem Hahn am Fass einen Schlag, sodass endlich Bier herauskommt.
Schnell, Mann, halt doch hin dein Glas.
Tine mit der Mandoline, die kommt grad vom Feld,
Sie liebt biologisch düngen wurde festgestellt,
Denn sie hat noch die ganze frische Landluft an der Hos'
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Und am Friedensstand da gibt es allerhand,
Die Friedenspfeife und das Abrüstungskrokant,
Von der Friedenssocke bis zur Friedensunterhos'
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Hier auf dieser Feier sind auch manche Ausländer dabei:
Alois, der Bayer, und Fatma aus Türkei.
Und die beiden schneiden Zwiebeln und den Knoblauch in die Soß'
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Und ein Fass ist leer, da rollt ein neues her,
Und Martina sagt: das Fass da ist mir nicht zu schwer.
Gib dem Hahn am Fass einen Schlag, sodass endlich Bier herauskommt.
Schnell, Mann, halt doch hin dein Glas.
Scharfe Bauernwurst macht einem dauernd Durst,
Frisches Bauernbrot aus echtem Schrot steht hoch im Kurs.
Kalle füttert Caroline, die liegt bei ihm im Schoß
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Alle werden still und lauern auf den Grill,
Weil doch mancher sein Stück Hammel vor dem andern will.
Nur der Hammel bleibt cool und läßt sich Zeit auf dem Rost
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Und ein Fass ist leer, da rollt ein neues her,
Und Martina sagt: das Fass da ist mir nicht zu schwer.
Gib dem Hahn am Fass einen Schlag, sodass endlich Bier herauskommt.
Schnell, Mann, halt doch hin dein Glas.
Eine Meute trifft sich heute auf der Waldlichtung,
Einfach so und ohne Klo und ohne Schalldichtung,
Und sie bau'n sich einen Haufen, hau'n sich lachend ins Moos,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los...
Einfach so und ohne Klo und ohne Schalldichtung,
Und sie bau'n sich einen Haufen, hau'n sich lachend ins Moos,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Die Äpfel sind so schrumplig und die Birnen sind so klein,
Das Gemüse muss wohl auch biodramatisch sein,
Doch der Schorsch sagt als Kenner, das Aroma ist groß
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Das Akkordeon erfordert schon Geschicklichkeit,
Zwei Gitarren und ein Krummhorn liegen auch bereit.
Flinke Finger, pralle Backen und ein kräftiger Stoß
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Und ein Fass ist leer, da rollt ein neues her,
Und Martina sagt: das Fass da ist mir nicht zu schwer.
Gib dem Hahn am Fass einen Schlag, sodass endlich Bier herauskommt.
Schnell, Mann, halt doch hin dein Glas.
Tine mit der Mandoline, die kommt grad vom Feld,
Sie liebt biologisch düngen wurde festgestellt,
Denn sie hat noch die ganze frische Landluft an der Hos'
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Und am Friedensstand da gibt es allerhand,
Die Friedenspfeife und das Abrüstungskrokant,
Von der Friedenssocke bis zur Friedensunterhos'
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Hier auf dieser Feier sind auch manche Ausländer dabei:
Alois, der Bayer, und Fatma aus Türkei.
Und die beiden schneiden Zwiebeln und den Knoblauch in die Soß'
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Und ein Fass ist leer, da rollt ein neues her,
Und Martina sagt: das Fass da ist mir nicht zu schwer.
Gib dem Hahn am Fass einen Schlag, sodass endlich Bier herauskommt.
Schnell, Mann, halt doch hin dein Glas.
Scharfe Bauernwurst macht einem dauernd Durst,
Frisches Bauernbrot aus echtem Schrot steht hoch im Kurs.
Kalle füttert Caroline, die liegt bei ihm im Schoß
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Alle werden still und lauern auf den Grill,
Weil doch mancher sein Stück Hammel vor dem andern will.
Nur der Hammel bleibt cool und läßt sich Zeit auf dem Rost
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los.
Und ein Fass ist leer, da rollt ein neues her,
Und Martina sagt: das Fass da ist mir nicht zu schwer.
Gib dem Hahn am Fass einen Schlag, sodass endlich Bier herauskommt.
Schnell, Mann, halt doch hin dein Glas.
Eine Meute trifft sich heute auf der Waldlichtung,
Einfach so und ohne Klo und ohne Schalldichtung,
Und sie bau'n sich einen Haufen, hau'n sich lachend ins Moos,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los,
Und sie fassen sich und lassen sich dann nicht mehr los...
Writer(s): Dieter Dehm, Erich Schmeckenbecher, Traditional
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Bedeutung hinter dem Text
Das Lied "Waldfest" von Zupfgeigenhansel erzählt von einer unbeschwerten Zusammenkunft einer Gruppe Menschen auf einer Waldlichtung. Die Erzählung beg... weiterlesen
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Zupfgeigenhansel - Waldfest
Quelle: Youtube
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