Jezzund kömmt die Nacht herbei Lyrics
Jezzund kömmt die Nacht herbei,
Vieh und Menschen werden frei,
Die gewünschte Ruh geht an;
Meine Sorge kommt heran.
Schöne glänzt der Mondenschein;
Und die gülden Sternelein;
Froh ist alles weit und breit,
Ich nur bin in Traurigkeit.
Zweene mangeln überall
An der schönen Sternen Zahl;
Diese Sterne die ich mein'
Ist der Liebsten Augenschein.
Nach dem Monden frag' ich nicht,
Dunkel ist der Sternen Licht;
Weil sich von mir weggewendt
Asteris mein Firmament.
Wann sich aber neigt zu mir
Dieser meiner Sonnen Zier,
Acht' ich es das beste sein,
Daß kein Stern noch Monde schein'.
Vieh und Menschen werden frei,
Die gewünschte Ruh geht an;
Meine Sorge kommt heran.
Schöne glänzt der Mondenschein;
Und die gülden Sternelein;
Froh ist alles weit und breit,
Ich nur bin in Traurigkeit.
Zweene mangeln überall
An der schönen Sternen Zahl;
Diese Sterne die ich mein'
Ist der Liebsten Augenschein.
Nach dem Monden frag' ich nicht,
Dunkel ist der Sternen Licht;
Weil sich von mir weggewendt
Asteris mein Firmament.
Wann sich aber neigt zu mir
Dieser meiner Sonnen Zier,
Acht' ich es das beste sein,
Daß kein Stern noch Monde schein'.
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Volkslieder - Jezzund kömmt die Nacht herbei
Quelle: Youtube
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