Adele ? Adele is a scheena Nam
Oba ned nua dei Nam, a dei Gsicht,
Des is a so, daß mas nie mehr vagißt
Und daß I jede Nocht, echt wahr, Adele, davon tram
Adele, wann I di so anschau, dei Gestalt
Do is nirgendwo zvü, und nirgendswo zweng
A in dein Zimma woas uns no nia zu eng
Und a des wost so sogst, hat Hand und Fuaß
I man: Gehalt
Oiso wannst mi frogst
Dann muaß I da sogn
Du bist de Anzige de fia mi zöht
Weu a Gspann wia uns zwa gibts ka zweitsmoi auf da Wöd
Adele, wann mia uns treffn im Bistro
Dann gfrei I mia wia a klanes Kind
Weu irgnd a Überraschung hast du bestimmt
An neichn Wogn vom Papa, a neiche Uhr fia mi oder so
Adele, I waaß, dei Oida is a W
Oba soweit hob I mi in da Gewalt
Daß I freindlich zu eam bin, wann a uns den Urlaub zoit
I find jo zwischen uns is ollas wunderbar, des is ka Schmäh
Oiso wannst mi frogst
Dann muaß I da sogn
Du bist de Anzige de fia mi zöht
Weu a Gspann wia uns zwa gibts ka zweitsmoi auf da Wöd
Oiso wannst mi frogst
Du bist de Anzige de fia mi zöht
Weu a Gspann wia uns zwaa gibt ka zweitsmoi auf da Wöd
Weu I hob vü Zeit - und du host vü Göd
(Du host vü Göd
Vom Herrn Papa
Vü Göd vom Herrn Papa
Und da kriag I a wos davo
Und des is guat
Des nimm I gern?)
Writer(s): Roland Guggenbichler, Guenter Broedl
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