Der stille Grund Lyrics

von Faun
In dem Lied 'Der stille Grund' von Faun wird eine stimmungsvolle und geheimnisvolle Landschaft beschrieben, die mit eine... weiterlesen
Lyrics
Der Mondenschein verwirret
Die Täler weit und breit,
Die Bächlein, wie verirret,
Gehen durch die Einsamkeit.

Da drüben sah ich stehen
Den Wald auf steiler Höh,
Die finstren Tannen sehen
In einen tiefen See.

Ein Kahn wohl sah ich ragen,
Doch niemand, der ihn lenkt.
Das Ruder war zerschlagen,
Das Schifflein halb versenkt.

Eine Nixe auf dem Steine
Flocht dort ihr goldnes Haar.
Sie meint, sie wär alleine,
Und sang so wunderbar.

Sie sang und sang, in den Bäumen
Und Quellen rauscht es sacht,
Und flüsterte wie in Träumen
Die mondbeglänzte Nacht.

Ich aber stand erschrocken,
Denn über Wald und Kluft
Klangen die Morgenglocken
Schon ferne durch die Luft.

Und hätt ich nicht vernommen
Den Klang zu guter Stund,
Wär nimmermehr gekommen
Aus diesem stillen Grund.
Writer(s): Faun
Lyrics powered by www.musixmatch.com
Was als nächstes?

Dein Karma steigt mit jedem Klick! Teile den Guru-Link und bring Lyrics in die Welt.

Bedeutung hinter dem Text

In dem Lied 'Der stille Grund' von Faun wird eine stimmungsvolle und geheimnisvolle Landschaft beschrieben, die mit einem Gefühl der Einsamkeit und Ve... weiterlesen

Faun - Der stille Grund
Quelle: Youtube
0:00
0:00