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Ein Jüngling Songtext

Ein Jüngling steht am Wegesrand,
Mit blutig Dolch in seiner Hand.
Er dachte sich, er dachte sich:
"Was hab ich nur getan?".

Er schaut an seinem Leib hinab,
Getränkt Gewand im Lebenssaft.
Er dachte sich, er dachte sich:
"Wie konnt' das nur geschehen?"

Kein Gedanke sich erinnert was in letzter Nacht geschah,
So er sich auch wohl bemühte, Bilder wurden nicht gewahr.

Es suchte ihn wohl die Ohnmacht heim,
Der Grund musste gar schrecklich sein.
Er dachte sich, er dachte sich,
Wen er das Leben nahm.

Er wollt nicht leben mit der Last,
Was er getan bracht starken Schmerz.
Es wusst sich keinen andren Weg,
Zu rammen den Dolch in sein Herz.

Kein Gedanke sich erinnert was in letzter Nacht geschah,
So er sich auch wohl bemühte, Bilder wurden nicht gewahr.

In seinen letzten Atemzügen sah er was letzte Nacht geschah,
So half er seinem Weibe nur, wie sie ihr erstes Kind gebar.
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Rabenschrey - Ein Jüngling
Quelle: Youtube
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