☝️ Das Wichtigste in Kürze
- Der Songtext handelt von der Suche nach einem besseren Ort, weg von einer Welt, in der alte Männer regieren und nichts passieren darf.
- Jerusalem symbolisiert diesen besseren Ort, einen Ort der Hoffnung und Freiheit.
- Der Text kritisiert die Herrschaft der Tyrannen und die Hektik des Alltags.
- Es geht darum, dem Negativen zu entkommen und nach einem Ort des Glücks und der Freiheit zu suchen.
- Es gibt keine Zeit mehr, es ist Zeit, nach Jerusalem zu reiten und nach einem besseren Ort zu suchen.
Interpretation
Der Songtext
Jerusalem von
Spliff handelt von einer Welt, in der alte Männer regieren und in der es nicht möglich ist, zu bleiben, weil dort nichts passieren darf. Diese Männer sitzen fett auf dem Thron und träumen vom Ruhm. Doch wir sollten nicht traurig sein, denn es gibt noch etwas anderes, das wir uns gönnen können. Die Welt ist groß und diese Dinge sind klein, es hat keinen Sinn, einsam zu sein.
Die Zeile "Wir reiten nach Jerusalem" symbolisiert den Wunsch, aus dieser Welt zu fliehen und nach einem besseren Ort zu suchen. Jerusalem steht hier für einen Ort der Hoffnung und Freiheit. Die Worte "dalialailialailailaio" sind dabei einfach ein Ausdruck der Freude und des Enthusiasmus.
Der Text kritisiert auch die Herrschaft der Tyrannen, die Kanonen lieben und zum Mond fliegen. Sie werden als "Spitzenwichser ohne Schädelkraft" bezeichnet. Die Menschen verstehen nicht mehr, was sie tun, und machen Dinge, die keiner mehr versteht.
Es gibt jedoch auch Tage, an denen die Sonne marschiert und die Nächte wild sind. An diesen Tagen gehen wir den dummen Dingen dieser Welt aus dem Weg und suchen den Weg, der nach Jerusalem führt. Es geht darum, dem Negativen zu entkommen und nach einem Ort des Glücks und der Freiheit zu suchen.
Der Songtext drückt auch die Hektik des Alltags aus, symbolisiert durch die Worte "Keine Zeit! Keine Zeit! Keine Zeit!". Es gibt keinen Raum für Ruhe oder Reflexion, alles muss schnell gehen.
Der Text endet mit der Aussage, dass es keine Zeit mehr gibt und dass es keinen Sinn hat, jemanden zu fragen. Es ist Zeit, nach Jerusalem zu reiten und nach einem besseren Ort zu suchen.