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Zwischen den stühlen Songtext

Du gehst wie die Garbo, doch du fluchst wie ein Seemann
Du wirfst Mondschein auf die Straßen am hellichten Tag
Du bist duchgemachte Nacht für Nacht
Du versprühst deinen Charme wie geschüttelter Sekt
Wo du gehst ist dein Laufsteg, jeder Schritt ein Ballett
Und die schlafenden Geister hast du in mir geweckt
Wo du fehlst, bleibt es leer, wo du bist, fällst du auf
Moral ist ein Wort für den, der daran glaubt
Und vielleicht ist der Mann im Mond ja doch eine Frau

Vielleicht brauch ich nur mehr Zeit
Noch steht die Ampel rot, noch bin ich nicht so weit
Ich wag' noch nicht das, was du magst, oh bitte komm' mir nicht zu nah

Zwischen den Stühlen. Mit gemischten Gefühlen
Zwischen Herz und Verstand, mit dem Rücken zur Wand
Zwischen den Stühlen. Mit gemischten Gefühlen
Zwischen Herz und Verstand, fremd in eigenen Land
Jetzt schaust du mich wieder so an
Ich wollt', du wärst ein Mann

Du küsst wie die Dietrich, doch du trinkst wie ein Schankwirt
Und rauchst wie die Frau auf dem Zigarettenplakat
Du nimmst dir und fragst gar nicht erst, ob ich das mag
Du bist keine Schönheit, du bist Tausendschön
Mit tausend Launen, die kommen und geh'n
Und du bist voller Sehnsucht wie einst Lili Marleen

Vielleicht brauch ic hnur mehr Zeit
Noch ist der Phönix Asche, noch bin ich nicht so weit
Ich wag noch nicht das, was du magst, oh bitte komm' mir nicht zu nah

Zwischen den Stühlen. Mit gemischten Gefühlen
Zwischen Herz und Verstand, mit dem Rücken zur Wand
Zwischen den Stühlen. Mit gemischten Gefühlen
Zwischen Herz und Verstand, fremd in eigenen Land
Jetzt schaust du mich wieder so an
Ich wollt', du wärst ein Mann
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Silke Hauck - Zwischen den stühlen
Quelle: Youtube
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