
Vater, laß mi raus Lyrics
In 'Vater, laß mi raus' beschreibt Konstantin Wecker die innere Zerrissenheit eines 17-jährigen Jungen, der zwischen den... weiterlesen
17 Joahr is der Bua
Und steht voll im Saft,
Von der Schui hot er gnua,
Woaß net, wohin mit seiner Kraft.
Er möcht obhebn und fliagn,
Einfach irgendwas doa,
Was eahm d'andern verzähln,
Kommt eahm eh spanisch vor.
Er möcht si wo hoitn,
Aber koaner langt zua.
Und die Sprüch von de Oidn
San eahm eh scho gnua.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
Muata, laß mi raus aus deine Arm.
Möcht jetzt endlich ganz alloa in d'Höh steign
Und auf d'Schnauzn foin.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
In der Arbeit gibts Ärger,
Weil er selbständig schnauft.
Und dann fangt ers Saufa o,
Und dann fliagt er, weil er sauft.
Nachher hockt er im Stadtpark
Mit die andern beinand,
Hat nix mehr zum Beißn,
Aber a Flaschn in der Hand.
Er möcht si wo hoitn,
Aber koaner langt zua.
Des kann doch net as Leben sei,
Des is doch net gnua.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
Muata, laß mi raus aus deine Arm.
Möcht jetzt endlich ganz alloa in d'Höh steign
Und auf d'Schnauzn foin.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
Und es dauert net lang,
Nachher liefernsn ei,
Er woaß net warum,
Doch jetzt lacht er dabei.
Nachher hockt er beim Doktor
Und versteht koa Wort,
Nur oans woaß er genau,
Der laßtn nimma fort,
Der laßtn nimma fort.
Und mit all ihren Gwoitn
Machns eahn kloa,
Doch sie könn eahn net hoitn,
Weil jetzt hoit er si alloa.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
Muata, laß mi raus aus deine Arm.
Möcht jetzt endlich ganz alloa in d'Höh steign
Und auf d'Schnauzn foin.
Vater, laß mi raus aus deine -
Muata, laß mi raus aus deine -
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
Und steht voll im Saft,
Von der Schui hot er gnua,
Woaß net, wohin mit seiner Kraft.
Er möcht obhebn und fliagn,
Einfach irgendwas doa,
Was eahm d'andern verzähln,
Kommt eahm eh spanisch vor.
Er möcht si wo hoitn,
Aber koaner langt zua.
Und die Sprüch von de Oidn
San eahm eh scho gnua.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
Muata, laß mi raus aus deine Arm.
Möcht jetzt endlich ganz alloa in d'Höh steign
Und auf d'Schnauzn foin.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
In der Arbeit gibts Ärger,
Weil er selbständig schnauft.
Und dann fangt ers Saufa o,
Und dann fliagt er, weil er sauft.
Nachher hockt er im Stadtpark
Mit die andern beinand,
Hat nix mehr zum Beißn,
Aber a Flaschn in der Hand.
Er möcht si wo hoitn,
Aber koaner langt zua.
Des kann doch net as Leben sei,
Des is doch net gnua.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
Muata, laß mi raus aus deine Arm.
Möcht jetzt endlich ganz alloa in d'Höh steign
Und auf d'Schnauzn foin.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
Und es dauert net lang,
Nachher liefernsn ei,
Er woaß net warum,
Doch jetzt lacht er dabei.
Nachher hockt er beim Doktor
Und versteht koa Wort,
Nur oans woaß er genau,
Der laßtn nimma fort,
Der laßtn nimma fort.
Und mit all ihren Gwoitn
Machns eahn kloa,
Doch sie könn eahn net hoitn,
Weil jetzt hoit er si alloa.
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
Muata, laß mi raus aus deine Arm.
Möcht jetzt endlich ganz alloa in d'Höh steign
Und auf d'Schnauzn foin.
Vater, laß mi raus aus deine -
Muata, laß mi raus aus deine -
Vater, laß mi raus aus deine Kroin.
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Bedeutung hinter dem Text
In 'Vater, laß mi raus' beschreibt Konstantin Wecker die innere Zerrissenheit eines 17-jährigen Jungen, der zwischen den Erwartungen seiner Eltern und... weiterlesen
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Konstantin Wecker - Vater, laß mi raus
Quelle: Youtube
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