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Die Moldau Lyrics

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Karel Gott - Die Moldau Songtext

Die Täler meiner Heimat,
Die Wälder und die Höhen
Sind voll von tausend Sagen,
Die unser Strom gesehen.

Seit langen, langen Zeiten
Fließt er durch unser Land,
Geheimnisvoll gewebtes,
So silberhelles Band.

Erzählt von der Vergangenheit,
Von Freude und Leid,
Vom langen Lauf sich auszuruhen
Fand niemals er Zeit.
Was immer geschieht,
Nie verklingt dieses Lied,
Nie verklingt dieses Lied.

Die Sonne schenkt am Tage
Ihm wunderbaren Glanz,
Am Abend sehen die Wogen
Der goldenen Sterne Tanz.

Der Regen und der Sonnenschein,
Die Wolken, der Wind,
Sind Freunde auf dem Weg,
Der unentwegt neu beginnt.
Was immer geschieht,
Nie verklingt dieses Lied,
Nie verklingt dieses Lied.

Der Regen und der Sonnenschein,
Die Wolken, der Wind,
Sind Freunde auf dem Weg,
Der unentwegt neu beginnt.
Was immer geschieht,
Nie verklingt dieses Lied,
Nie verklingt dieses Lied.

Die Täler meiner Heimat,
Die Wälder und die Höhen
Sind voll von tausend Sagen,
Die unser Strom gesehen.

Album Von Böhmen in die Welt (1971)

Karel Gott
  1. 1.
    Böhmische Kirmes Polka-Medley:
  2. 2.
    Du Schwarzer Zigeuner
  3. 3.
    Auf Der Grünen Wiese; Medley Aus Der Gleichnamigen Operette:
  4. 4.
    Tece Voda, Tece
  5. 5.
    Gold'ne Sonne Scheint In Deine Träume (Humoresque)
  6. 6.
    Tanz' Durch Die Nacht (aus: Slaw. Tanz, Op. 72 E-Moll)
  7. 7.
    Weites Land
  8. 8.
    Die Moldau
  9. 9.
    Donkey Serenade
  10. 10.
    Haju-Haju
  11. 11.
    Medley: Über Die Prärie
  12. 12.
    Going Home (Largo Aus Der Symphonie Op. 95 "Aus Der Neuen Welt")
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