Sehnsucht Lyrics

von Faey
Lyrics
Ach, aus dieses Tales Gründen
Die der kalte Nebel drückt
Könnt ich doch den Ausgang finden
Ach wie fühlt ich mich beglückt
Dort erblick ich schöne Hügel
Ewig jung und ewig grün
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel
Nach den Hügeln zög ich hin

Harmonien hör ich klingen
Töne süßer Himmelsruh
Und die leichten Winde bringen
Mir der Düfte Balsam zu
Goldne Früchte seh ich glühen
Winkend zwischen dunklem Laub
Und die Blumen, die dort blühen
Werden keines Winters Raub

Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel
Ließ die Täler hinter mir
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel
Wär ich längst bei dir
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel
Über die Hügel zög ich fort
Immerweiter, immerweiter
Denn auch du bist schon dort

Ach wie schön muss sichs ergehen
Dort im ewgen Sonnenschein
Und die Luft auf jenen Höhen
O wie labend muss sie sein
Doch mir wehrt des Stromes Toben
Der ergrimmt dazwischen braust
Seine Wellen sind gehoben
Dass die Seele mir ergraust

Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel
Ließ die Täler hinter mir
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel
Wär ich längst bei dir
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel
Über die Hügel zög ich fort
Immerweiter, immerweiter
Denn auch du bist schon dort

Einen Nachen seh ich schwanken
Aber ach, der Fährmann fehlt
Frisch hinein und ohne wanken
Seine Segel sind beseelt
Du musst glauben, du musst wagen
Denn die Götter leihn kein Pfand
Nur ein Wunder kann dich tragen
In das schöne Wunderland

Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel
Ließ die Täler hinter mir
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel
Wär ich längst bei dir
Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel
Über die Hügel zög ich fort
Immerweiter, immerweiter
Denn auch du bist schon dort
Writer(s): Johannes Brahms, Vernon Gotwals, Philip Keppler
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Faey - Sehnsucht
Quelle: Youtube
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