Der Kieselstein Lyrics
von Barbara Thalheim
Die Liebe hat sich eingerollt, fühlt
Den Winter schon im Herbst
Die Faust, die in der Quelle kühlt
Den Kieselstein, das kleine Herz
Der Körper unterm Mantel wächst
Schmerzt, hofft und verflucht
Ich stand abseits, wie verhext
Und wartete, ob du uns nicht
Vielleicht grad heute noch einmal besuchst
Der Wein der uns so arglos taucht
In ein Meer aus Zärtlichkeit
Mit Schwüren hilflos und verhaucht
Wie in der Wundertütenzeit
Und niemand weiß, was kommen wird
Und jeder weiß, wonach wir suchen
Hat sich das Herz vielleicht geirrt
Ich stehe in der offenen Tür,
Denn du kommst uns noch mal besuchen
Fortuna gibt ein Abschiedsfest
Und alles tanzt und trinkt und scherzt
Der erste Preis ein dicker Scheck
In meiner Faust - wie aus Protest -
Der Kieselstein pulst wie ein Herz.
Den Winter schon im Herbst
Die Faust, die in der Quelle kühlt
Den Kieselstein, das kleine Herz
Der Körper unterm Mantel wächst
Schmerzt, hofft und verflucht
Ich stand abseits, wie verhext
Und wartete, ob du uns nicht
Vielleicht grad heute noch einmal besuchst
Der Wein der uns so arglos taucht
In ein Meer aus Zärtlichkeit
Mit Schwüren hilflos und verhaucht
Wie in der Wundertütenzeit
Und niemand weiß, was kommen wird
Und jeder weiß, wonach wir suchen
Hat sich das Herz vielleicht geirrt
Ich stehe in der offenen Tür,
Denn du kommst uns noch mal besuchen
Fortuna gibt ein Abschiedsfest
Und alles tanzt und trinkt und scherzt
Der erste Preis ein dicker Scheck
In meiner Faust - wie aus Protest -
Der Kieselstein pulst wie ein Herz.
Writer(s): William Sheller
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Barbara Thalheim - Der Kieselstein
Quelle: Youtube
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