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Jesus und die Krämer Songtext

Da die Ostern nahten, zog Jesus hinauf gen des heiligen Tempels Stadt Jerusalem.
Und fand des Tempels Hof mit Rind- und Schaf- und Taubenhändlern voll; und Geldwechsler spreizten sich weit und breit.
Er griff eine Geißel auf und fort jagt er alle vom Tempelhof.
Trieb die Ochsen fort, trieb die Schafe fort aus dem Tempel.
Schon drängt sich alles Vieh angstvoll und hastig zum Tor hinaus.
Wie da rennt und rummelt alles Rind und Schaf!
Wie die Menge wirbelt!
Mensch und Vieh und Haufen drängt sich durcheinander wild zum Tor hinaus!
Alles läuft und drängt.
Und der Geldwechsler Münzen schüttet er aus und stieß ihre Geldbank zürnend um.
Und das Geld der Schachrer warf und schüttet er aus.
Er griff eine Geißel auf und fort jagt er alle vom Tempelhof.
Und zu all jenen Taubenhändlern sprach er: Schafft mir doch all das von dannen!
Nicht sollt ihr entweihen meines Vaters Haus durch Schächerei!
Und zu jenen sprach er: Stehts nicht geschrieben: Dies mein Haus ist Stätte des Gebetes, allem Volk zu Teil.
Ihr jedoch, was macht ihr daraus?
Was ward daraus nun?
Gottlos Mördergrube!
Dies vernehmend Schriftgelehrten und Hohenpriester suchten sie ihn dem Tod zu weihn, denn Angst fasste sie alle, dieweil all die Menge kam, alles Volk Jesum nur anhing und folgte ihm nach.
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Zoltán Kodály - Jesus und die Krämer
Quelle: Youtube
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