Wendler-Manager packt aus: ‚Laura hat geweint‘

Die wirren Verschwörungs-Aussagen des Schlagersängers ziehen heftige Folgen nach sich - auch für seine Frau. Laut Wendlers Manager war Laura erst ahnungslos.
10. Oktober 2020, 12:20 Uhr
Wie reagiert Laura Müller auf den Skandal um Michael Wendler?

Diese Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Der Schlager-Star hat seinen Posten als ‚DSDS‘-Juror an den Nagel gehängt, weil er eine Verschwörung der Regierung wittert. „Ich werfe der Bundesregierung bezüglich der angeblichen Corona-Pandemie und deren resultierenden Maßnahmen grobe und schwere Verstöße gegen die Verfassung und das Grundgesetz vor“, erklärte der Sänger in einem Video, in dem er zugleich TV-Sender wie RTL als „politisch gesteuert“ bezeichnete. Sowohl RTL als auch sein Werbepartner Kaufland haben sich inzwischen von dem ‚Sie liebt den DJ‘-Interpreten distanziert. Auch die geplante TV-Hochzeit mit Laura wurde abgeblasen. Doch wie ergeht es eigentlich seiner Frau inmitten all des Chaos?

„Ich glaube, Laura merkt noch gar nicht, was da passiert“, enthüllt Wendlers Manager Markus Krampe gegenüber dem Sender. So habe sie ihm verwirrt geschrieben, um nachzufragen, wieso der Kaufland-Spot gelöscht worden sei. Krampe denkt nicht, dass die 20-Jährige die wirren Verschwörungstheorien des Musikers teilen würde. "Laura ist natürlich Tag und Nacht mit ihm zusammen. Sie hört sich das alles an, glaube ich. Michael Wendler hat auch ein sehr einnehmendes Wesen, er kann Leute mitreißen. Ich glaube nicht, dass sie vieles so teilt wie er“, erklärt er.

Inzwischen hat die hübsche Brünette auf Instagram die Kommentarfunktion deaktiviert – ein drastischer Schritt, schließlich arbeitet Laura als Influencerin und lebt von dem Austausch mit den Fans. Eine Trennung von dem 48-Jährigen hält Krampe jedoch für unwahrscheinlich. Als er mit dem Paar telefoniert habe, habe Laura „ geweint“, wolle aber zu ihrem Mann halten. „Beide haben mir gesagt, ich hätte einen guten Auftritt hingelegt und sie wären mir nicht böse. Aber sie würden jetzt ihren eigenen Weg gehen“, so der Manager gegenüber der ‚Bild‘-Zeitung.

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