Sigrid weint im Aufnahmestudio

7. Juni 2021, 12:04 Uhr
Sigrid hat enthüllt, dass sie im Aufnahmestudio "viel" weinen würde und auf der Bühne all ihre Emotionen rauslässt.
Die Sängerin gab zu, dass sie im Aufnahmestudio "viel" weinen würde und auf der Bühne all ihre Emotionen rauslässt.

Die 24-jährige norwegische Popsängerin verriet, dass sie sich wie der Hulk fühlte, als sie beim Glastonbury Festival auftrat, weil sie bei ihrem Auftritt voll mit "Adrenalin und Emotionen" gewesen sei.

In einem Interview mit dem 'Art of Living Now'-Podcast erklärte die Schönheit: "Ich mag Sicherheit, aber in mir gibt es etwas, das alles vermasseln will. Ich glaube, das ist die Energie, die ich mit auf die Bühne bringe. Als ich beim Glasto spielte, hatte ich diese Erfahrung noch nie zuvor gehabt. Ich fühlte mich wie der Hulk. Ich rannte auf der Bühne herum und hatte so viel Adrenalin und Emotionen. Ich lasse all diese Emotionen auf der Bühne raus und es ist das einzige Mal, dass ich mich richtig cool fühle." Doch die 'Mirror'-Sängerin hat auch eine andere Seite. Denn beim Schreiben von Songs im Studio verdrückt sie ab und zu Tränen und dabei bleibt meistens kein Auge im Raum trocken. "Ich weine viel im Aufnahmestudio und die Leute, mit denen ich arbeite, fangen an zu weinen, weil wir über tiefgründige Dinge sprechen. [...] Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt", so die Musikerin weiter.

Interpreten in diesem Artikel:
Sigrid 

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