Monica Lierhaus reflektiert ihre OP

Die Moderatorin glaubt nicht, dass sie ihre lebensverändernde Operation heute nochmal durchführen lassen würde.
17. Oktober 2020, 09:55 Uhr
Monica Lierhaus bezweifelt, dass sie sich nochmal operieren lassen würde.

Die heute 50-Jährige ließ sich 2009 ein lebensbedrohliches Aneurysma aus dem Gehirn entfernen. Doch während der OP lief etwas schief und die damals 39-Jährige verbrachte einige Monate im künstlichen Koma. Als sie endlich wieder erwachte, war Lierhaus komplett verändert. Die ehemalige 'Sportschau’-Moderatorin war "auf dem Stand eines Kleinkindes" und musste Dinge wie sprechen und laufen wieder ganz von vorne lernen. Heute blickt sie deshalb kritisch auf ihre Entscheidung zurück. "Ich würde diese Operation vermutlich mit dem Wissen von heute nicht noch einmal machen. Und das, glaube ich, kann mir auch keiner verdenken", erklärt sie im Interview mit RTL.

Heute ist Lierhaus wieder häufiger auf öffentlichen Veranstaltungen anzutreffen, nachdem sie sich lange Zeit aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Insbesondere Events für einen guten Zweck sprechen die Sportexpertin an. So wie beispielsweise eine Hamburger Spielzeugsammelaktion, für die sie die Schirmherrschaft übernommen hat. Über ihr Engagement sagt Lierhaus: "Ich erinnere mich noch sehr gut an mein Lieblingsspielzeug, das war ein Elefant, den habe ich Jumbo genannt. Ein ganz schönes Spielzeug war das, ein Plüschtier."

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