Max Giesinger: 'Ich war verschlossen bis eigenbrötlerisch'

Der '80 Millionen'-Sänger gesteht, dass er einst "schüchtern und still" war. Erst mit der Zeit wurde er selbstbewusster.
26. Juni 2020, 10:25 Uhr
Max Giesinger war früher ein Einzelgänger.

Heute ist er einer der populärsten deutschen Sänger, dessen Hits im Radio rauf- und runtergespielt werden. Doch der 31-Jährige war nicht immer der Strahlemann, als den man ihn heute kennt. "Ich war schüchtern und still, manchmal sogar ein regelrecht verschlossener bis eigenbrötlerischer Junge", gesteht er im Interview mit der Funke Mediengruppe. Sein Selbstbewusstsein sei damals am Boden gewesen. "Anfangs habe ich mich selbst als Loser wahrgenommen und diesen Stempel verpassten mir dann natürlich auch die anderen Kids", verrät er.

Dass er Musiker werden wollte, fand Max erst heraus, als er eine Ausbildung zum Bankkaufmann begann. "Es war eine Totalpleite. Nach nur zwei Wochen habe ich alles hingeschmissen, so furchtbar öde war das alles", packt der '80 Millionen'-Interpret aus. Eine gute Sache hatte es: Max realisierte, dass er für die Musik leben wollte. "Damals wurde mir endgültig klar: Ich muss Musik machen und nichts anderes", fügt er hinzu. Manchmal muss man eben Umwege gehen, um ans Ziel zu gelangen...

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