George Ezra macht sich Gedanken über zukünftige Musikfestivals

Der Musiker "kann nicht begreifen", wie Festivals in der Zukunft stattfinden sollen. Der Künstler gab zu, dass es schwierig ist, sich solche Veranstaltungen vorzustellen.
20. Mai 2020, 12:03 Uhr
George Ezra "kann nicht begreifen", wie Musikfestivals in der Zukunft stattfinden sollen.

Der 'Budapest'-Interpret gab zu, dass es wegen der Corona-Pandemie schwierig sei, sich zukünftige Veranstaltungen von solchen Events vorzustellen.

In einem Gespräch im Rahmen seines 'Phone A Friend'-Podcasts erklärte George: "Ich begann mich zu fragen, wie unsere Branche in der Zukunft aussehen wird? Weil wir Unterhaltung anbieten, aber wie soll man jetzt eine Show veranstalten? Sonst stehen immer 100.000 Menschen vor der Pyramid-Bühne beim Glastonbury-Festival und das kann ich mir jetzt einfach nicht mehr vorstellen." Vor dem Lockdown hatte der 26-jährige Musiker jedoch keine weiteren Auftritte geplant, da er bereits an dem Nachfolger seiner 'Staying at Tamara's'-Platte von 2018 arbeitete. Der BRIT Award-Gewinner verriet außerdem, dass er während der Ausgangsbeschränkungen Phasen der Frustration durchmache und auch von Momenten eines Lagerkollers geplagt werde. Der Frauenschwarm erzählte: "Ich will mir die Kleider vom Leib reißen und einfach nur schreien! Durch das alles fühle ich mich einfach etwas betrübt."

Der 'Shotgun'-Hitmacher hatte vor kurzem darüber gescherzt, dass er während des Lockdowns extra laut von seinem Fenster aus sang, um die Aufmerksamkeit der Frauen auf sich zu ziehen und so eine neue Liebe für sich zu gewinnen.

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