Demi Lovato prangert Donald Trump in ihrem politischen Lied 'Commander in Chief' an

Die Künstlerin richtet ihren neuen Song an dem amerikanischen Präsidenten. Die Musikerin kritisiert darin den Umgang des Politikers mit rassischer Ungerechtigkeit und der COVID-19-Pandemie.
14. Oktober 2020, 12:01 Uhr
Demi Lovatos neue politische Ballade 'Commander in Chief' ist an den amerikanischen Präsidenten Donald Trump gerichtet.

Die 28-jährige Sängerin schrieb den Track noch vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen, die am 3. November stattfinden, und kritisiert darin den Umgang des Politikers mit rassischer Ungerechtigkeit und der COVID-19-Pandemie.

Die Musikerin hofft, dass Trump ihr ihre Fragen an ihn durch den Song beantworten wird und die Antworten dann an alle richtet. Die schöne Künstlerin sprach in einem Interview mit 'CNN' vor kurzem über ihren neuen Song und dessen Botschaft: "Es kam so oft vor, dass ich dem Präsidenten einen Brief schreiben oder mich mit ihm zusammensetzen wollte und ihm diese Fragen stellen wollte. Und dann dachte ich mir, dass ich das eigentlich doch nicht wirklich möchte und fand, dass ich das auch durch die Veröffentlichung eines Songs tun kann, den die ganze Welt hört und dann muss er diese Fragen allen beantworten und nicht nur mir."

Die 'Sorry Not Sorry'-Interpretin möchte die Menschen zum Wählen aufrufen und ihr sei es dabei egal, für wen sie abstimmen. Die Weltpremiere von Demis 'Commander in Chief'-Song wird Mittwochnacht (14. Oktober) bei den 2020 Billboard Music Awards stattfinden.

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